down to earth - Stiftung

down to earth - Auenhof

down to earth - Akademie

VISION / ZIELE

Unsere Vision. Unsere Ziele.


PERMAKULTUR ALS ZUKUNFTSFÄHIGES SYSTEM

Permakultur ist eine Form der Landwirtschaft, die über den ökologischen Landbau hinausgeht. In permakulturell gestalteten Lebensräumen wird das Zusammenwirken von Menschen, Tieren und Pflanzen so organisiert, dass es langfristig – idealerweise unbegrenzt – funktioniert und die Bedürfnisse aller Elemente bestmöglich berücksichtigt werden. 

Ziel der permakulturellen Gestaltung ist es, ein sich selbst regulierendes System zu schaffen, das nur minimale Eingriffe benötigt, um dauerhaft in einem dynamischen Gleichgewicht produktiv und anpassungsfähig zu bleiben.

Ursprünglich für die Landwirtschaft entwickelt, hat sich Permakultur inzwischen zu einem umfassenden Denk- und Gestaltungsprinzip weiterentwickelt. Es findet Anwendung in Bereichen wie Energieversorgung, Landschaftsgestaltung und dem Aufbau sozialer Infrastrukturen. Die sogenannten Designprinzipien – eine funktionale Sammlung von Gestaltungsgrundsätzen – lassen sich auf viele weitere Felder übertragen. So beeinflusst Permakultur heute auch Architektur, Stadt- und Regionalplanung sowie kooperative Wirtschaftsmodelle.


PERMAKULTUR WELTWEIT – UND IN DER SCHWEIZ

Dass dies funktioniert, zeigen Permakultur-Höfe auf der ganzen Welt. In der Schweiz gibt es bislang jedoch nur wenige solcher Betriebe. Seit 2020 ist der Kultur – Code 725 der offizielle, vom Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) anerkannte landwirtschaftliche Kultur – Code für Permakultur / kleinräumige Mischung verschiedener Kulturen mit mehr als 50 % Spezialkulturen.

UNSER ANSATZ

Auf unseren Flächen verfolgen wir das Ziel, ein regeneratives Landwirtschaftsmodell aufzubauen, das ökologische, ökonomische und soziale Aspekte gleichermassen berücksichtigt. Wir verstehen unseren Hof als lebendiges System – vielfältig, lernend und zukunftsfähig.

VISION

Die Vision eines Permakultur-Lern- und Demonstrationshofes entstand zeitgleich mit der Gründung der down to earth Akademie für Permakultur Gestaltung im Jahr 2012.

Aus einer inneren Selbstverständlichkeit heraus war klar: Permakulturelles Wissen, Fertigkeiten und Techniken sollen nicht nur theoretisch vermittelt, sondern vor allem praktisch erfahrbar gemacht werden. Ein Ort sollte entstehen, an dem Lernen unmittelbar im lebendigen Kontext geschieht – in einem Hoforganismus, der selbst nach den Grundsätzen der Permakultur gestaltet, aufgebaut und kontinuierlich weiterentwickelt wird.

DER URSPRUNG

Der Anstoss, Wissen weiterzugeben und eine eigene Akademie zu gründen, kam bereits 2011 von meiner Permakultur-Lehrerin Marlies Ortner. Ich absolvierte meine Ausbildung an der Permakultur Akademie im Alpenraum in Österreich – ein prägender Ort, der mich darin bestärkte, Permakultur nicht nur zu praktizieren, sondern auch weiterzugeben.


VISION 21.12.2012 SCHOOL OF MOVEMENT MEDICINE / YA’ACOV DARLING KHAN


MENSCHEN, DIE ES MÖGLICH MACHTEN

Im Jahr 2017 erhielt ich von einer ehemaligen Kursteilnehmerin, Doris Chretien, den Hinweis, dass in ihrer Region ein Hof zum Verkauf stehe. Zu diesem Zeitpunkt war mir der Ort nicht fremd. Bereits 2015 lebte ich in Uerikon. Wenn ich entlang der alten Landstrasse in Richtung Rapperswil unterwegs war, fiel mein Blick immer wieder aus der Ferne auf diesen Hof. Damals ahnte ich noch nicht, welche Bedeutung dieser Ort eines Tages für mich haben würde.

2017 lernte ich Trix Barmettler kennen, einige Jahre zuvor bereits Stephan Gräzer. Mit ihrem Engagement – und der Unterstützung der gemcop AG – erhielt die Vision eine tragfähige Grundlage. Aus einer Vision wurde ein konkretes Projekt.

Der erste entscheidende Schritt war die Gründung einer Genossenschaft. Sie schuf die strukturelle Basis, um den Hof gemeinschaftlich zu entwickeln und langfristig zu sichern. Damit begann die aktive Aufbauphase – mit Planung, Gestaltung und viel praktischem Einsatz.

EIN NEUER ABSCHNITT

Im Jahr 2023 durfte ich schliesslich den gesamten Hof erwerben. Mit diesem Schritt ging die Verantwortung vollständig in meine Hände über – und zugleich eröffnete sich neuer Gestaltungsspielraum, um den Landwirtschaftsbetrieb konsequent weiterzuentwickeln und die Vision eines regenerativen Lern- und Demonstrationsortes zu vertiefen.

Was als innere Vorstellung begann, ist heute ein wachsender Organismus – getragen von Menschen, Vertrauen und gemeinsamer Initiative.


Zusammen mit Lernenden der down to earth Akademie für Permakultur Gestaltung konnte der Auenhof aufgebaut und weiterentwickelt werden. 

CREW DER AUFBAUJAHRE 2019 / 2020 / 2021

Ines Jacot-Guillanmod, Domink Waser, Denis Weiss, Marion Landolt, Julia Albrecht, Vito Cattaneo, Dominique Kissling, Angi Steiner,  Nico Eberle, Janick Peter, Melanie Jucker, Darwin Vivanco, Vera, Nadine Chretien, Barbara Florin, Peter Schiratzki, Roman Büeler, Daniel Hoffman, Lina Hänni, Angie Denkinger, Vivienne Amrein, Nadine Nitzsche, Franziska Bruggmann, Nuria Frei, David Derey, Yanik Frey, Pascal Waser, Rahel Neuschwander, Nesem Sener, Joel Felix, Angela Malmgren, Gabriel Klee, Dani Raimann, Sandra Perle, Eva Adrian-Born, Olivia Huber, Chiara Weber, Annalisa Berger, Elena Feldmann, Vera Scheurer, Andreas Lüchinger, Dominik Haymonz, Yvonne Zwiker, Jessica Bilali, Jonas Schälle, Anina Gmür, Christoph Neuenschwander, Trix Barmettler

HANDWERKER

Bänz Armin Siedler, Maler Manuel Heusser, Maler Cyrus Gross (Urban Hüppi), Sanitär Fuchs, Sanitär Stecher, Elektriker Markus Troi, Zimmermann Sylvan Stahel, Schreiner Wolfgang Griess, Schreiner Fischer AG

PFLANZUNG DER WILDSTRÄUCHERHECKE

Carmen Andereggen, Noah Spar, Roman Brunner, Mira Mäder, Melanie Jucker, Ines Jacot-Guillanmod, Domink Waser, Suzanne Brunner Zeltner, Nadine Chretien, Roman Büeler, Denis Weiss, Alex von Hettlingen, Darwin Vivanco Vera, Charlotte Gullhamm + Kinder, Stefanie Dreier + Kinder



– sowie 100erte Studierende der down to earth Akademie für Permakultur Gestaltung Praktikant:Innen und Inspirierte sagen –

D  A  N  K  E 


RICHTLINIEN / PRINZIPIEN

Unsere Richtlinien und Prinzipien.

Auf dem Auenhof leben wir regenerative Landwirtschaft. Ein System, das mehr Energie und Nährstoffe produziert, als es verbraucht, und so die Grundalge für eine fruchtbare, zukunftsfähige Kulturlandschaft schafft.

Folgende Grundsätze leiten uns, basierend auf den ethischen Prinzipien der Permakultur:


EARTH CARE – PEOPLE CARE – FUTURECARE

  • Das erste und wichtigste Prinzip: kein landwirtschaftlicher Betrieb darf dem Land mehr Nährstoffe, Wasser und Energie entnehmen, als er zurückgibt.
  • Vermehrt werden natürliche Ressourcen wie Boden, Wasser und Pflanzen eingesetzt. Boden, Wasser und Luft werden nicht verschmutzt.
  • Allem Leben wird das ihm innewohnende Recht auf Wohlergehen zugestanden.
  • Keine Energiezuschüsse oder externe Nährstoffquellen – nur Sonnenenergie und interne Nährstoffquellen.
  • Alle Reste werden verwertet – Nichts wird verschwendet.
  • Keine Gifte und Schadstoffe werden erzeugt.
  • Ressourcen wie Lebensräume sind für uns produktives Kapital. Diese Lebensräume müssen für die Zukunft erhalten bleiben. Sie dürfen nicht heruntergewirtschaftet werden.

  • Wir nutzen Polykulturen – Vielfalt an Pflanzenarten und Sorten.

  • Wir starten keine Projekte, bevor nicht die Bedürfnisse wie Wasser, Schutz- und Nährstoffquellen real gedeckt sind.

  • Verwendung regionaler Ressourcen.
  • Die Wertschöpfung soll der Region erhalten bleiben.

PFLANZEN / TIERE

Pflanzen-Raritäten.

Kultivierung von hochwertigem Gemüse und Früchten. Anbau voKräutern und Heilpflanzen, Raritäten von Obst, Früchten, Pilzen. Kultivierung von Jungpflanzen. Aufbau immunstärkender Gärten.

Wesensgemässe Tierhaltung

Unser Prinzip ist eine wesensgemässe Tierhaltung und die Aufrechterhaltung von alten Rassen. Auf unserem Hof halten wir Kleintierrassen, die von der Stiftung ProSpecieRara vermittelt wurden.

Unsere Tiere werden nicht geschlachtet, gemästet oder gemolken.

WALLISER SCHWARZHALSZIEGE

Die Walliser Schwarzhalsziegen, die auch als ‚Gletschergeissen‘ bezeichnet werden, sind eine Walliser Lokalrasse mit langem, typisch zweifarbigem Haarkleid. Die vordere, kohlenschwarze Körperhälfte ist durch eine scharfe Linie von der schneeweissen Nachhand getrennt. Die Farbtrennung zieht sich auch bei den Klauen konsequent durch.

TUROPOLJE SCHWEINE

Turopolje bezeichnete eine kroatische Region zwischen den Städten Zagreb und Sisak. Ursprünglich kamen Turopolje-Schweine in der gesamten oberen Save-Niederung vor und waren die typische Schweinerasse der Region.

Erste Aufzeichnungen über die Schweinerasse findet man im Jahr 1352 in Berichten des ungarischen Königs. In der Weststeiermark ist die Existenz im Jahr 1955 noch belegt. Sie gehören zu den gefährdeten Haustierrassen. Als Folge des Kroatienkriegs 1991 wurde der Bestand reinrassiger Tiere stark dezimiert. 1993 gab es nur mehr 20 bis 30 Tiere, die zum Teil durch den Tiergarten Schönbrunn zur Nachzucht gekauft wurden. 1995 gab es den ersten Zuchterfolg in Österreich.


SCHWEIZERHUN

In den Nationalfarben – schneeweisses Gefieder und kräftig roter Kamm – präsentiert sich das Schweizerhuhn als stolze Landrasse. Mit ihren kompakten, frostsicheren Rosenkämmen und mit einem eher schweren Körperbau fühlen sich die Tiere in unseren Breitengraden wohl. 1991 fand ProSpecieRara nur noch wenige Züchter, die die alte Schweizer Rasse züchteten. Heute erfreut sich das klassische, stolze ‚Selbstversorger-Huhn‘ wieder steigender Beliebtheit.


SPERBERHUHN

Der Deutsche Sperber ist eine Hühnerrasse, die durch ihr geschecktes Federmuster auffällt. Den Namen verdankt sie dem Sperber, da dieser Greifvogel auch eine ähnlich gescheckte Brustmusterung besitzt. Diese Rasse wurde von der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen zur „Gefährdeten Nutztierrasse des Jahres“ 2012 erklärt.

POMMERNENTE

Bis 1815 gehörte das Land Vorpommern, wo die Rasse hauptsächlich gezüchtet wurde, zu Schweden. Die Ente wurde darum früher auch als «Schwedenente» bezeichnet. Inzwischen ist die Rasse aber als Pommernente anerkannt. Sie wurde schon im 18. Jahrhundert aus verschiedenen, gleich gezeichneten schwarzen und grauen Entenrassen zusammengefasst. Seit jeher als gute Eierlegerin und für ihr feines Fleisch bekannt, wurde sie ab ca. 1920 auch in der Schweiz von Züchter*innen gepflegt und sehr geschätzt. Leider hat ihr Bestand inzwischen aber stark abgenommen; sowohl in ihrem Ursprungsgebiet als auch in der Schweiz gibt es nur noch wenige Züchter*innen, die sich um ihre Erhaltung kümmern. Dabei ist diese Ente nicht nur attraktiv, sondern auch ein interessantes und pflegeleichtes Nutztier.

CAPRA SEMPIONE

Die Capra Sempione (Simplonziege), im Walliserdialekt auch «Simplerziege» genannt, gehört in die Gruppe der Walliser Ziegen. Wie ihre zweifarbigen Schwesterrassen trägt sie ein langes Haarkleid und weist den typischen, eher schlanken Körperbau der Walliser Ziegen auf.

Mit ihrem schneeweissen, langen Fell ist die Capra Sempione eine wunderschöne, faszinierende Erscheinung. Sie hat wie die Schwarzhals-, die Kupferhals– und die Grüenochteziege, die zusammen den Walliserziegen-Komplex bilden, eine lange Tradition im Wallis, fiel aber – gleich wie ihre Schwesterrassen – bei der Rassenbereinigung 1938  durch die Maschen. Seither galt sie nicht mehr als offizielle Rasse, wodurch sie praktisch komplett verschwand.

Allen Walliserziegen gemein ist der schlanke Körper, die langen Haare und die imposanten Hörner der Böcke, die auf ihre Abstammung von Afrikanischen Ziegen hindeutet.


SUSSEXHUHN

Ursprünglich wurden die Sussex Hühner um das Jahr 1880 in England gezüchtet.Die Form dieser Hühner entspricht auf den ersten Blick dem typischen Hühnerbild, wie es einem Kinderbuch entspringen könnte. Das schöne und recht grosse Huhn ist ein ausgesprochen gutes Wirtschafshuhn. Dabei liefert es neben viel zartem, weissen Fleisch auch eine beachtliche Menge an Eiern, wodurch es zu den so genannten Zwiehühnern gezählt wird. Im ersten Legejahr bringt es die legefreudige Henne auf rund 180 Eier, im zweiten Jahr immerhin noch auf 150 gelbe bis hellbraune, grosse Eier.


DUNKLE BIENE

Die Dunkle Biene Apis mellifera mellifera ist eine sehr alte Bienenrasse. Kennzeichnend sind ihre dunkle Panzerfärbung und die schmalen Filzbinden. Diese Bienenrasse hat sich über Jahrtausende an die lokalen Verhältnisse angepasst. Sie kann daher auch in rauem Klima gut überwintern und erbringt einen ausgewogenen Honigertrag. Ihre lokale Stärke zeigt sich auch an ihrer auch bei niedrigen Temperaturen ausgeprägter Flugkraft.

TAUBEN

Tauben galten früher als durchaus reine und unbefleckte Geschöpfe. Dass in der Bibel Tauben als friedvolle Kundschafter und würdige Opfertiere erwähnt werden, zeugt von ihrem einstigen, hohen Status. Schon die Ägypter und später die Griechen und Römer betrieben Taubenhaltung. Letztere nannten den Taubenschlage «Columbarium» und den Taubenwärter «pastor columbarius». Im MIttelalter galt die Taube als «Herrgottsvogel», welche die Seelen der Verstorbenen in den Himmel trug und Haus und Hof vor Feuer und Blitzschlag schütze.

Tauben, ein landwirtschaftliches Kulturerbe!

Die heutigen Schweizer Taubenrassen sind im bäuerlichen Umfeld entstanden. Sie heute zu erhalten bedeutet, ein Stück landwirtschaftliches Kulturgut zu erhalten.


PRAKTIKUM / MITARBEIT

Praktikum.

RAHMENVEREINBARUNGEN FÜR PRAKTIKANT:INNEN + LERNENDE

WAS DU BEI UNS ERWARTEN DARFST

  • Du erfährst den Aufbau und die Weiterentwicklung eines Permakultur-Hofes und kannst diesen mitgestalten.

  • Du bist Teil eines kleinen motivierten Teams.

  • Spannende Einblicke in die Kultivierung von Gemüse nach den Grundsätzen der Permakultur im syntropischen Agroforst.

  • Du sammelst Erfahrungen im kleinstrukturierten und zukunftsfähigen Gemüsebau mit viel Handarbeit.

  • Erwerb von vielseitigen Kenntnissen der Permakultur.

  • Begleitung durch ausgewiesenes Fachpersonal.

  • Mitarbeit bei vielfältigen Arbeiten am Hof.

  • Mithilfe beim vorbereiten und durchführen von Kursen.

  • Mithilfe in der Küche während den Kursen.

  • Mitbenutzung des Kursraumes / Zugang zur Permakultur-Bibliothek.

  • Ermässigung von Pflanzen, Saatgut, Gemüse, Kräuter, Pilze, Eier.

  • Einen schönen und idyllischen Arbeitsort unmittelbar am Zürichsee.

WAS WIR VORAUSSETZEN

  • von Vorteil – ein abgeschlossener Permakultur Design Kurs.

  • Freude, bei jedem Wetter an der frischen Luft zu arbeiten, und die nötige körperliche Kondition. Du arbeitest 6 Stunden am Tag.

  • Rasche Auffassungsgabe und die Fähigkeit lösungsorientiert und anpassungsfähig zu arbeiten.

  • Hoher Grad an Eigeninitiative.

  • Bereitschaft, alle Arbeiten auszuprobieren und Motivation im Team anzupacken.

  • Wille zur Integration in einen belebten Hoforganismus.

  • Im Sinne der ethischen Grundsätze der Permakultur erwarten wir einen achtsamen Umgang mit allen Lebensformen auf unserem Hof.

  • Zuverlässigkeit / Ehrlichkeit / Sauberkeit.

  • Empfehlung : 3 – 4 Praktikum-Tage in der Woche.

  • Wir empfehlen ein mindestens achtwöchiges Praktikum / 2 – 4 Tage in der Woche.

WAS WIR NICHT ANBIETEN

  • Unterkunft.

  • Ein bezahltes Praktikum.

ARBEITSZEITEN

FEBRUAR – OKTOBER

9:00 – 16:00 / Mittagspause 12:00 – 13:00

Dienstag / Mittwoch / Donnerstag / Freitag

Ich freue mich auf Deine Anfrage mit einem aussagekräftigen Motivationsschreiben sowie Deinen Lebenslauf.

[email protected]


Mitarbeit.

Immer mehr Menschen geniessen die lehrreiche und abwechslungsreiche Mitarbeit auf unserem vielseitigen Permakulturhof – sei es für kurze oder längere Zeiträume.

Neben landwirtschaftlichen Tätigkeiten wie Stallarbeiten, der Pflege von Ziegen, Enten und Hühnern, dem Säubern von Wiesen und Weiden, Heuen oder dem Errichten von Zäunen, kannst du praktische Erfahrungen im Gemüse-, Kräuter-, Obst- und Pilzanbau sammeln. Auch Verarbeitung, Kompostierung und nachhaltige Kreislaufwirtschaft gehören dazu.

So erlebst du hautnah den Aufbau, die Entwicklung und das lebendige Wirken eines Permakulturhofes.

Du kannst ganztags oder halbtags mitwirken.

Deine Mitarbeit ist jeweils von Dienstag – Freitag 9 – 13 Uhr möglich.

[email protected]